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Ein Boxsack zum abreagieren

Ufff. Jetzt erstmal eine Pause. Oder am liebsten gleich schlafen. Aber es ist ja noch so viel zu tun. Kennst du das? Du hast eine riesigen Berg Aufgaben vor dir und viel zu wenig Zeit oder einfach keine Lust? Du bist gestresst. Verwunderlich ist das nicht. Immer mehr Menschen klagen heute über Stress, Frust und Aggressionen. Aber auch das ist nicht weiter verwunderlich, wenn man überlegt, wie Stress eigentlich entsteht.

Was ist Stress überhaupt?

Stell dir vor, du lebst in der Steinzeit. Plötzlich steht vor dir ein Säbelzahntiger. Diese Situation stellt dich vor eine Herausforderung. Du musst die unmittelbare Gefahr abwenden. Dein Körper reagiert mit Stress. Er befindet sich in einer ungewohnten und neuen Situation. Um diese erfolgreich zu bewältigen schüttet er Hormone aus. In deiner Nebenniere wird vermehrt Adrenalin in Umlauf gebracht. Dieses Adrenalin steigert deinen Blutdruck, deinen Blutzuckerspiegel und deinen Muskeltones (Anspannung in den Muskeln). Außerdem sorgt es im Gehirn dafür, dass bevorzugt das Stammhirn (und nicht mehr das Großhirn) Entscheidungen trifft. Durch den gestiegenen Blutdruck und Blutzuckerspiegel sind deine Muskeln jetzt optimal mit Energie versorgt. Mit deinem Stammhirn bist du in der Lage schnelle (wenn auch nicht immer richtige) Entscheidungen zu treffen. Du rennst also was das Zeug hält! Nach 5 Minuten wiegst du dich endlich in Sicherheit. Du sackst erschöpft zu Boden. Die zusätzlich bereitgestellte Energie wurde verbraucht. Die körperliche Aktivität hat dafür gesorgt, dass dein Adrenalin-Spiegel wieder sinkt. Alles ist gut!

Doch wie sieht es heute, mehr als 1 Millionen Jahre später aus? Heute fliehen wir nicht mehr vor Säbelzahntigern, sondern stressen uns auf der Arbeit, in der Uni oder Schule. Die Herausforderungen, vor denen wir heute stehen, sind vielmehr geistiger als körperlicher Natur. Und genau das ist der Grund, warum aus kurzzeitigem Stress ein ungesunder Langzeitstress wird. Es fehlt der nötige körperliche Ausgleich um den Stress abzubauen.

Das ist ungesund und führt zu einer Vielzahl von Phänomenen. Um mit dem Stress umzugehen, hat jeder seine ganz eigene Strategie. Gerade bei jüngeren Menschen ist Aggression eine ganz normale Reaktion. Aber auch Flucht und Rückzug können eine Folge sein.

Die einfache Lösung – Mehr Sport. Wie Ich bereits erklärt habe, hilft Bewegung Stress, Frust und Aggressionen abzubauen und sich abzureagieren.

Ein Boxsack zum abreagieren

Ein Boxsack eignet sich ideal zum Stressabbau. Boxen ist nämlich eine optimale Mischung aus Kraft- und Ausdauertraining. Wenn du noch nie geboxt hast, solltest du es auf jeden Fall einmal ausprobieren. Ich kann dir versichern, dass dein Frust verschwinden wird, sobald du beginnst auf den Boxsack einzudreschen. Das hat neben der hormonellen natürlich auch eine psychologische Komponente. Es gibt einem einfach ein gutes Gefühl.

Darüber hinaus kann Boxen auch einen positiven Einfluss auf deinen Charakter und deine Mentalität haben. Mehr Selbstbewusstsein, Durchsetzungsvermögen und Durchhaltevermögen sind nur 3 Vorteile.

Du suchst einen Boxsack zum abreagieren? Dann findest du hier den perfekten Boxsack für deine individuellen Bedürfnisse.

 


Kommentare


Peter 26. Februar 2016 um 16:03

Guten Tag,

Ich bin auf diesen Beitrag gestoßen, weil mein 15-jähriger Sohn mit seit Wochen in den Ohren liegt, dass er auch einen eigenen Boxsack haben möchte.
Ich habe bisher nie verstanden, wieso er einen unbedingt einen Boxsack haben wollte. Ich meine es gibt ja so viele Sportarten und boxen erschien mir immer recht brutal.
Jetzt verstehe Ich aber, wieso boxen vielleicht genau das Richtige für Ihn ist. Einen guten Boxsack haben wir auch schon gefunden.

Vielen Dank.

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Bastian 26. Februar 2016 um 16:17

Cooler Artikel. Ich habe irgendwo mal gelesen, dass es unter amerikanischen Spitzenmanagern immer beliebter wird in der Freizeit in den Ring zu steigen. Nennt sich dann „white collar “ (weißer Kragen) boxing oder so ähnlich.
Es gibt sogar in Deutschland extra Clubs dafür. Das hat mich ein bisschen an den Film „Fight Club erinnert“. ^^
Was Ich sagen will – gerade wenn man im Alltag wenig Bewegung hat und unter Dauerstress steht, hilft boxen beim abreagieren.

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claudius 26. Februar 2016 um 17:06

Hallo Bastian,

„Fight Club“ ist einfach nur ein geiler Film. Den sollte man unbedingt mal gesehen haben. Vermutlich bin auch Ich so zum boxen gekommen. 😀

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Angela 26. Februar 2016 um 17:00

Danke für den interessanten Artikel. Ich habe selbst vor gut einem halben Jahr angefangen Abends für 20 bis 30 Minuten auf einen Boxsack einzuschlagen. Dieses Gefühl ist wirklich einmalig. Ein super Ausgleich zu meinem Job im Büro.

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