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Die richtige Boxbekleidung

Was für den Hobby-Athleten ein reines Kann ist, ist für den Wettkampf-Boxer ein Muss – die richtige Boxbekleidung. Ich möchte dir hier einen groben Überblick über die Grundausstattung für deinen ersten Boxkampf geben.


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Kopfschutz:

Beginnen wir gleich mit einem sehr umstrittenen Zubehör – dem Kopfschutz. Von vielen Profiboxern kritisiert, wurde er 2013 für offizielle Wettkämpfe (Ü18) abgeschafft. Die Argumentation: eingeschränkte Sicht und nerviges hin- und herrutschen. Vielleicht wollte man den Boxsport aber auch nur wieder attraktiv für die Zuschauer machen. Nichts desto trotz hat der Kopfschutz auch seine Berechtigung. Im Training schützt der Kopfschutz effektiv vor Platzwunden. Gerade Kinder oder Hobby-Athleten ist ein Kopfschutz also empfehlenswert. Beim Sparring empfehle Ich immer einen Kopfschutz zu tragen.

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Mundschutz:

Wesentlich unumstrittener ist hingegen die Bedeutung des Mundschutzes beim Boxen. Ein Mundschutz reduziert die Verletzungsgefahr an Zähnen, Kieferknochen, Lippe und Zahnfleisch. Außerdem reduziert er das Risiko einer Gehirnerschütterung, das er die Druckwelle beim Schlag auf den Ober- oder Unterkiefer abfängt. Seine Wichtigkeit ist unbestrittenen.

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Boxhandschuhe:

Bis ins Jahr 1867 waren Boxhandschuhe im Profiboxen nicht vorgesehen. Heute ist das unvorstellbar, denn die schützende Funktion der Handschuhe ist unumstritten. Egal ob Training am Boxsack oder mit einem Partner oder beim Wettkampf im Ring – für jede dieser Szenarien gibt es spezielle Boxhandschuhe. Deshalb habe Ich mich den Boxhandschuhen auch in einem extra Artikel gewidmet.

Zum Artikel über Boxhandschuhe.

Boxbandagen:

Wenn es um Boxhandschuhe geht, dann sind auch die Boxbandagen nicht weit. Ich empfehle dir Boxhandschuhe nie ohne Boxbandagen zu benutzen. Zum einen kannst du sie waschen. Du schwitzt also nicht direkt in deine Boxhandschuhe und vermeidest einen üblen Schweißgeruch. Sie haben aber noch eine viel wichtigere Funktion. Sie geben deinem Handgelenk, deinem Daumen und deinem Knöchel Stabilität. Da es auch bei Boxbandagen verschiedene Ausführungen und Wickeltechniken gibt, habe Ich einen extra Artikel dazu verfasst.

Zum Artikel über Boxbandagen.


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Oberbekleidung:

Die Oberbekleidung beim Boxen hat keine Schutzfunktion. Vielmehr sollte sie den Boxer nicht limitieren. Sie muss möglichst weit, luftig und angenehm zu tragen sein. Bei Amateur-Wettkämpfen ist es vorgeschrieben, dass sich die Farbe der Oberbekleidung farblich vom Bund der Boxhose unterscheidet. Die sogenannte Gürtellinie (Grenze der Trefferfläche) ist so für alle klar erkennbar. Viele Amateur-Boxer bevorzugen aus Aspekten der Beweglichkeit ärmellose Tanktops. Im Profiboxen wird ohne Oberbekleidung geboxt.

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Hosen:

Wie schon angesprochen, muss sich der Bund der Boxhose beim Amateur-boxen farblich vom Oberteil abheben. Außerdem muss sie bis ungefähr zum Knie hin reichen. Ansonsten gilt auch hier, das die Boxhose unterhalb des Bundes möglichst weit, luftig und angenehm zu tragen sein sollte.

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Boxschuhe:

Boxschuhe oder auch Boxstiefel sind ideal, wenn du sie beim tragen kaum spürst. Sie sind extrem leicht und dafür da, um auf der Ringmatte den nötigen Gripp und einen festen Stand zu haben. Außerdem sollten sie nicht gedämpft sein. Für die Schlagkraft beim Boxen ist das Abstoßen mit dem Fuß nämlich entscheidend. Gedämpfte Schuhe würden auch die Schlagkraft dämpfen. Boxschuhe gibt es in unterschiedlichen Höhen. Welche Höhe du wählst, ist reine Geschmacksache. Tiefe Schuhe sind leichter anzuziehen, währen höhere Stiefel mehr Stabilität bieten. Bekannte Hersteller sind Adidas, Nike, Lonsdale und Everlast.

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